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	<title>Schwanger, Schwangerschaft - Portal</title>
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	<description>Informationen rund um Schwanger sein, Schwangerschaft, Geburt, Nabelschnurblut, Versicherungen für Kinder und viele weiter Themen... Aktiv mitgestalten...</description>
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		<title>Das Baby optimal ausstatten</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 11:11:43 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Babypflege]]></category>
		<category><![CDATA[Babys Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn es angesichts des bunten Angebotes im Baby Shop schwer fallen mag: Man sollte vor jeder Anschaffung gut überlegen, ob sie auch wirklich sinnvoll ist. Kinder wachsen schnell. Das sollte man beim Kauf der Babyausstattung wohl bedenken. Windeltwister, Badeeimer, Heizstrahler, Herzschlagteddybär – alles schön, aber wie lange auch notwendig und nutzbar? Junge Eltern wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es angesichts des bunten Angebotes im Baby Shop schwer fallen mag: Man sollte vor jeder Anschaffung gut überlegen, ob sie auch wirklich sinnvoll ist. Kinder wachsen schnell. Das sollte man beim Kauf der <a href="http://www.babyartikel.de/" title="Babyausstattung"><strong>Babyausstattung</strong></a> wohl bedenken. Windeltwister, Badeeimer, Heizstrahler, Herzschlagteddybär – alles schön, aber wie lange auch notwendig und nutzbar? Junge Eltern wollen oft nichts falsch machen und laufen so häufig Gefahr, sich alles Mögliche aufschwatzen zu lassen. Vielleicht würde es ja ein Windeleimer mit Deckel, dessen Inhalt natürlich sowieso regelmäßig entleert wird, auch tun?<span id="more-87"></span> Und was spricht gegen eine ganz normale Babybadewanne, die man später noch für die Wäsche nutzen kann? Eltern sollten bei der Auswahl der Babyartikel auf ihren Instinkt vertrauen. Wichtig ist, dass das Kind sicher aufwächst. Das betrifft vor allem die Schlafumgebung. Auf dem Rücken liegend und weder zu warm noch zu kalt in einen praktischen Schlafsack verpackt, kann man sein Baby ruhigen Gewissens des Nachts in seinem Bettchen lassen und muss keine Angst haben, dass es unter ein Deckbett rutscht. Dass in der Umgebung des Kindes nicht geraucht wird, versteht sich von selbst. Auch bei der Auswahl des Kinderwagens sollte der Sicherheitsaspekt im Vordergrund stehen. Gut beraten ist, wer sein favorisiertes Modell im Baby Shop einmal ausprobiert. Eine Probefahrt mit dem Kombikinderwagen ist etwas, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Vor allem auf den Kipptest sollte man nicht verzichten. Von Vorteil ist, dass die meisten Hersteller auch bei Kindertextilien verstärkt und primär auf Sicherheit achten. Es sollten sich nach Möglichkeit keine Kordeln am Halsausschnitt befinden, mit denen das Baby irgendwo hängenbleiben und sich die Luft abschnüren könnte. Und auch das Kuscheltier im Kinderbettchen sollte keine verschluckbaren Knopfaugen haben. <a href="http://www.linofant.de/" title="Spielzeug"><strong>Spielzeug</strong></a> muss immer ungiftig sein. Babys erkunden ihre Umgebung mit dem Mund. Das muss für die Anschaffung der Babyausstattung bedacht werden.</p>
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		<title>Überlebenszeit Spermien</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 13:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo, ich habe mal eine Frage&#8230; Im Falle einer erfolgreichen Befruchtung, wie lange können die Spermien die nicht erfolgreich waren danach noch im Körper der Frau überleben? Ist die Überlebenszeit der Spermien im Körper einer schwangeren Frau eine andere als im Körper einer nicht schwangeren Frau?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich habe mal eine Frage&#8230;</p>
<p>Im Falle einer erfolgreichen Befruchtung, wie lange können die Spermien die nicht erfolgreich waren danach noch im Körper der Frau überleben? Ist die Überlebenszeit der Spermien im Körper einer schwangeren Frau eine andere als im Körper einer nicht schwangeren Frau?</p>
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		<title>Nabelschnurblut zur privaten Vorsorge</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 23:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Premium</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nabelschnurblut]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Eigenkonservierung von Nabelschnurblut (autologe Einlagerung) für die private Vorsorge wird unterschiedlich diskutiert: Da sich im Nabelschnurblut auch pluripotente und proliferationsfähige Stammzellen befinden, gebe es Anlass zur Hoffnung, dass sich daraus in der Zukunft spezielle Gewebe oder Zellverbände zur Behandlung schwerer Erkrankungen züchten lassen. Hauptkritikpunkt ist, dass die Wahrscheinlichkeit, eigene Stammzellen im Kindesalter zu benötigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eigenkonservierung von Nabelschnurblut (autologe Einlagerung)  für die private Vorsorge wird unterschiedlich diskutiert:</p>
<p>Da sich im Nabelschnurblut auch pluripotente und proliferationsfähige Stammzellen befinden, gebe es Anlass zur Hoffnung, dass sich daraus in der Zukunft spezielle Gewebe oder Zellverbände zur Behandlung schwerer Erkrankungen züchten lassen.</p>
<p>Hauptkritikpunkt ist, dass die Wahrscheinlichkeit, eigene Stammzellen im Kindesalter zu benötigen, äußerst gering ist. Hinzu kommt, dass bei einer Erkrankung des Kindes zu prüfen ist, ob die Stammzellen bereits die Disposition zur Entwicklung der Krankheit enthalten. Die Nutzung von <strong>Nabelschnurblut</strong> zur Therapie von Erkrankungen bei Erwachsenen hält die Bundesärztekammer noch für spekulativ. Deutliche Kritik kommt auch vom Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie, Gerhard Ehninger, der das kommerzielle Einfrieren von Nabelschnurblut für „Geschäftemacherei“ hält.</p>
<p>Ferner wird kritisiert, daß die Spende unnötige Personalressourcen in den Geburtskliniken bindet. Ein frühzeitiges Abklemmen der Nabelschnur zur Nabelschnurblutspende widerspricht aktuellen Standards und führt zu einem Abfall der kindlichen Blutmenge. Die <strong>Eigenkonservierung von Nabelschnurblut</strong> ist für die Eltern kostenpflichtig. Die Kosten für die Lagerung von Nabelschnurblut betragen in Deutschland ca 2.000 bis 2.500 Euro inklusive der ersten zwanzig Lagerjahre. Bislang sind nur wenige Fälle bekannt, in denen die Kosten anteilig von Krankenkassen erstattet wurden. Die Eigenkonservierung von Nabelschnurblut ist in Deutschland flächendeckend möglich.</p>
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		<title>Kindergeld &#8211; Familienkasse</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 23:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Premium</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen und Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundsätzlich wird das Kindergeld allen Kindern bis zu ihrem 18. Lebensjahr gewährt. In einigen Fällen ist jedoch auch eine Verlängerung möglich. Die Antragstellung sowie die Bearbeitung des Kindergeldes wird durch die Familienkasse der Agentur für Arbeit realisiert. Die Familienkasse informiert auch über alle Fragen, die in Zusammenhang mit dem Kindergeld stehen. Wie bereits erwähnt, steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich wird das Kindergeld allen Kindern bis zu ihrem 18. Lebensjahr gewährt. In einigen Fällen ist jedoch auch eine Verlängerung möglich. Die Antragstellung sowie die Bearbeitung des Kindergeldes wird durch die Familienkasse der Agentur für Arbeit realisiert. Die Familienkasse informiert auch über alle Fragen, die in Zusammenhang mit dem Kindergeld stehen.</p>
<p>Wie bereits erwähnt, steht einem Kind von der Geburt bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres das Kindergeld zu. Befindet sich das Kind in einer Ausbildung für einen zukünftigen Beruf und erkennt die Familienkasse diese Ausbildungsmaßnahme an, ist eine Verlängerung des Kindergeldanspruches möglich. Hierzu muss es sich um eine Ausbildung handeln, durch die das Kind Erkenntnisse und Fähigkeiten erwirbt, die es als Grundlage für den angestrebten Beruf benötigt. Zudem muss sich das Kind ernsthaft auf das Berufsziel vorbereiten. Dabei ist es nicht ausreichend einen regulären Schulabschluss zu erwerben, sondern eine Tätigkeit auszuüben, die der Schaffung und Erhaltung einer Erwerbsgrundlage dient.</p>
<p>In Ausnahmefällen kann das Kindergeld auch bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres gezahlt werden, wenn das Kind ohne Ausbildungsplatz und ohne einen Abschluss ist, der berufsqualifizierend ist. Hat ein Kind eine Ausbildung, aber keinen Arbeitsplatz, kann das Kindergeld bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres gezahlt werden.</p>
<p>Der <strong>Antrag auf Kindergeld</strong> muss schriftlich durch die Kindergeldbezugsberechtigten erfolgen. Dies geschieht bei der zuständigen Familienkasse, in dessen Bezirk man wohnt. Das Kindergeld wird direkt von der Familienkasse auf das Konto des Bezugsberechtigten gezahlt. Bei Angestellten im öffentlichen Dienst und Empfängern von Versorgungsbezügen befasst sich die Stelle des öffentlich-rechtlichen Arbeitgebers mit der Beantragung sowie der Auszahlung.</p>
<p>Derzeit (Stand2007) beläuft sich das Kindergeld für das erste bis dritte Kind auf 154 Euro monatlich. Ab dem vierten Kind wird ein Betrag von 179 Euro gezahlt.</p>
<p>Keinen Anspruch auf das Kindergeld hat man, wenn eine altrechtliche Kinderzulage aus der gesetzlichen Unfallversicherung oder aus der gesetzlichen Rentenversicherung besteht. Des weiteren werden keine Leistungen für Kinder, die dauerhaft im Ausland leben gezahlt und auch nicht, wenn Kinder Leistungen von einer zwischen- oder überstaatlichen Einrichtung erhalten, die mit dem Kindergeld vergleichbar sind.</p>
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		<title>Elterngeld</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 23:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Premium</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen und Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Elterngeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Eltern, deren Kinder nach dem 1. Januar 2007 geboren sind, haben einen Anspruch auf das neue Elterngeld. Beim Elterngeld gibt es, im Vergleich zum vorherigen Erziehungsgeld, keine Einkommensgrenzen und so wird allen Eltern monatlich 67 Prozent des vorherigen Einkommens als Elterngeld gewährt. Hierbei gibt es eine sogenannte Geringverdienerkomponente, durch die Antragsteller mit einem niedrigeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Eltern, deren Kinder nach dem 1. Januar 2007 geboren sind, haben einen Anspruch auf das neue Elterngeld. Beim Elterngeld gibt es, im Vergleich zum vorherigen Erziehungsgeld, keine Einkommensgrenzen und so wird allen Eltern monatlich 67 Prozent des vorherigen Einkommens als Elterngeld gewährt. Hierbei gibt es eine sogenannte Geringverdienerkomponente, durch die Antragsteller mit einem niedrigeren Einkommen profitieren. Der Prozentsatz erhöht sich hierbei bis auf 100 Prozent. Zudem ist geregelt, dass alle Eltern mindestens 300 Euro Elterngeld bekommen, die nicht auf andere Sozialleistungen angerechnet werden. Maximal werden jedoch 1.800 Euro Elterngeld gezahlt. Zudem gibt es führ Mehrlinge einen Bonus von 300 Euro je Kind.</p>
<p>Insgesamt haben beide Elternteile zusammen einen Anspruch auf zwölf Monate Elterngeld und Anspruch auf zwei weitere Monate, wenn sie für mindestens zwei Monate ihre Erwerbstätigkeit reduzieren. Wenn die Eltern es wünschen, kann der monatliche Betrag auch halbiert werden und sich somit der gesamte Auszahlungszeitraum verdoppeln.</p>
<p>Grundsätzlich wird das Elterngeld nicht versteuert und wird auch abgabenfrei gewährt. Allerdings wird bei der Ermittlung des persönlichen Steuersatzes das Elterngeld als Einkommen berücksichtigt.</p>
<p>Trotz des Elterngeldes ist es möglich, einer bezahlten Beschäftigung nachzugehen. Hierbei darf die Arbeitszeit durchschnittlich im Monat nicht mehr als 30 Wochenstunden betragen. Die Einnahmen werden nicht zu 100 Prozent auf das Elterngeld angerechnet, sondern nur anteilig.</p>
<p>Um einen Anspruch auf das neue Elterngeld zu haben, muss man seinen Wohnsitz in Deutschland haben und mit seinem Kind in einem Haushalt leben. Des weiteren muss man das Kind selbst betreuen und erziehen und darf keine volle Erwerbstätigkeit ausüben. Erst wenn alle vier Voraussetzungen erfüllt sind, besteht ein Anspruch auf Elterngeld.</p>
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